Plattschuss

frei nach Carl Maria von Webers "Freischütz"



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Platschuss war u. a. zu Gast bei:

Intern. Welser Figurentheaterfestival (A)
Theater Stadelhofen, Zürich (CH)
Klapps, Augsburg
Theater Fadenschein, Braunschweig
Theater Hans Wurst Nachfahren, Berlin
Sony Center, Berlin
Winterthurer Marionettentheater
Leierkasten Dachau
Consoltheater, Gelsenkirchen
Göttinger Figurentheatertage
Pupparium Spectaculum, Hürtgenwald-Vossenack
Theater der Nacht, Northeim
Kulturwerk Nienburg
Schloss Reinbek
Kleines Theater im Rathaus, Saarbrücken



- verdunkelbarer Raum
- Bühnenpodest 40 cm hoch, 3 X 4 m
(wenn möglich)
- erforderliche Raumhöhe: 2,60 m
- Stromanschluss (220 Volt)
- Platzbedarf: von der Aufführungsraum-Rückwand bis zur ersten Stuhlreihe 6 m, erste Stuhlreihe nicht breiter als 6 m, danach können sich die Sitzreihen fächerförmig verbreitern.

Aufbauzeit: 120 Minuten
Abbauzeit: 60 Minuten
Höchstzuschauerzahl: 130 Personen

Für Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren

Dauer der Vorstellung:
ca. 65 Minuten
Idee, Text, Musik, Spiel: Frieder Kräuter
Figuren: Annette und Frieder Kräuter
Regie: Friederike Krahl
Presse
Technische Daten
Bilder

INSZENIERUNG
für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene
Plattschuss – nach der Volksoper "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber. Frieder Kräuter hat mit seinem "Plattschuss" die wohl bekannteste deutsche Oper gründlich entstaubt und wieder "volkstümlich" gemacht. Von einem Hochsitz lässt er seine Helden agieren… Das Theater Gugelhupf entführt uns in die Welt, in der die Männer noch ihre Traditionen pflegen, in der der Schütze mit Ruhm und der Hand der Försterstochter belohnt wird. Und in der aúch, wenn es sein muss, die Seele dem Teufel verkauft wird. In eine Welt, in der die Frauen Opfer dieser Traditionen, durch ihre Tugenden Glaube, Liebe und Treue das Stück zum Guten wenden. Das Stück lebt von der Musik: hier von den dramatischen Stücken Webers, den Volksliedern, die jeder kennt, und dort vom Blues von Kräuter; kein Gegensatz, sondern Mittel, die Oper wieder ursprünglich zu gestalten. Und wenn in der Wolfsschlucht, in der schaurig-schönen Gewitternacht, der Teufel selbst die Freikugeln gießt, die Musik uns aufwühlt, hält selbst der abgebrühteste Zuschauer den Atem an.